Warenkorb

Gesamt: 0,00

Samstag 03.02.2018 | 21:00 Uhr

HOUSE EDITION
BEST OF ELECTRO & HOUSE / Special Guest: DA HOOL

TERMINE

Beginn: 21:00 Uhr
Einlass: 21:00 Uhr

ORT: Freiheiz Halle

supported by Chris Parker & Marc Manga

-> Short-Facts:

House, Elektro & Techno der letzten 20 Jahre
>> mit DA HOOL aka DJ Hooligan, Marc Manga, Chris Parker & Steve Lane
> Special Light- & Laser-Show
> Visuals by H.B.Erger
> 1 Vodka-Bull 4 Free

>>> in der Freiheizhalle nur 100 Meter von der Donnersbergerbrücke entfernt

-> Wir feiern mit Euch unsere Liebe zur elektronischen Musik <-

 

-> HOUSE EDITION
    SPECIAL GUEST: DA HOOL aka DJ HOOLIGAN
    SAMSTAG I 03.02.2018 I AB 21:00 I FREIHEIZHALLE

 

-> BIOGRAFIE DA HOOL:

Frank Tomiczek: alias Da Hool – einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass der „Techno-Underground“ Ende der 1980er ans Licht der Öffentlichkeit geführt wurde und eine neue Klubkultur fester Gegenstand einer mannigfaltigen Musiklandschaft wurde. Dies macht Ihn zu einem der wichtigsten Auslöser der Elektronik-Avantgarde und der uns so im Gedächtnis erhaltenen Techno-Generation / Rave-Nation. Unter seinem Alter Ego DJ Hooligan wurde er zu einem der wesentlichen Produktions-Vorreiter in Europa und avancierte zum Held des Untergrunds. Er tourte durch alle angesagten Clubs und Raves auf dem Globus, remixte viele Stars des Techno-Movements und produzierte eigene Projekte unter unterschiedlichen Pseudonymen.

1996 gründete er seine Firma Hool-Productions sowie sein Label B-Sides. Der erste Release auf seinem Label Da Hool „Meet Her At The Loveparade“ wurde binnen kürzester Zeit zum Welthit und das akustische Manifest einer am Mainstream angelangten Jugendkultur. Das war Da Hool’s weltweiter Durchbruch und Gigs in den angesagtesten Clubs und Festivals der Metropolen aller 5 Kontinente folgten. Bei all dem öffentlichen Interesse an seiner Person blieb es Da Hool immer wichtig, mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben. Neben Großveranstaltungen auf der ganzen Welt tritt er weiterhin immer in kleinen Clubs auf und verliert den Kontakt zur Szene nicht.

Nicht nur blieb Da Hool als Remixer weiterhin eine sichere Bank – sein „Da Hool Remix“ von Armand Van Helden’ „The Funk Phenomena“ war 2003 wochenlang die Nummer eins der deutschen Dance Charts, stieg in die Media-Control-Charts ein und war in UK der meistgespielte Track des Jahres – zudem veröffentlichte er unter verschiedenen Pseudonymen auf den angesagtesten Labels der Welt, wie z. Bsp. Sondos/Subliminal, Kosmo, Silly Spider, Subliminal, Ministry Of Sound, Hooj Choons und Toolroomtrax.